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Winterpflege für den Hund

Hund im Winter © Stefan Körber - Fotolia.com

Hund im Winter © Stefan Körber - Fotolia.com

Besonders zum Start der Winterferien sind die Autobahnen und Straßen voll. Auf in den Winterurlaub, natürlich mit der Familie. Bei den derzeitigen Temperaturen in ganz Europa ist es allerdings wichtig, dass die Straßen frei und vor allem sicher sind. Denn schließlich soll der Winterurlaub nicht schon bei der Hinfahrt zur Schlitterpartie werden. Doch nicht etwas um die menschlichen Vertreter dreht sich dieser Artikel, sondern um die geliebten Vierbeiner: die Hunde. Denn das Salz nagt nicht nur an den Reifen von den Autos der Menschen, sondern auch an den Pfoten der treuesten Menschenfreunde.

Vielleicht kennt es ein jeder in der kalten Jahreszeit, also genau dann, wenn die die eisige Kälte uns frieren lässt. Auch das richtige Schuhwerk kann manchmal nicht die nervenden Steine abhalten, die sich in die Sohle des Schuhs bohren. Auch Hunde haben mit eben ganeu diesen Salzen und Steinen zu kämpfen. Bei uns hilft nur das Auspuhlen der Steine aus dem Schuhwerk, Hunde tragen nicht selten eine Verletzung davon. Dabei gibt es allerdings viele Mittel, um den Vierbeinern unserer Herzen doch noch einen angenehmen Trip durch die Natur zu bescheren. Um beispielsweise die Pfoten zu schützen, kann man sich aus der Drogerie seines Vertrauens die Salbe Hirschtalg holen. Diese hilft auch bei Hunden und kann präventiv und nach dem Spaziergang aufgetragen werden. Dabei werden kleine Risse abgedichtet.

Und weil sich die Welt weiterdreht, gibt es natürlich – wer hätte es nicht erwartet – auch kleine Schuhe für den modischen Vierbeiner von heute. Sie bieten den optimalen Schutz, damit das Tier in der menschlichen Welt überleben kann. Und ganz egal wer von beiden (Herrchen oder Hundchen) nicht in die Kälte will: Einfach der Kälte trotzen und dennoch herausgehen, das härtet ab und zwar beide.

Mit dem Rasenmäher in die Winterpause

© M&S Fotodesign - Fotolia.com

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Bevor der Winter in seiner vollen Kälte einbricht, sollten Gartengeräte ihren verdienten Platz in kältresistenten Quartieren gefunden haben. 

Insbesondere bei Rasenmähern lohnt sich vor der Einwinterung eine Generalüberholung des Geräts. Die Wartung stellt sicher, dass die Mäher pünktlich zum Frühlingsbeginn voll einsatzfähig sind. 

Bei Benzinmähern sollte vor dem Reinigen zunächst aus sicherheitstechnischen Gründen das Zündkerzenkabel abgezogen werden. Während dieses Vorgangs ist es ratsam den Rasenmäher in eine seitliche Kipplage zu bringen, die verhindert, dass Restbenzin in den Luftfilter gerät- Grobe Schmutzreste können mit einer stabilen Bürste entfernt werden, bevor das ganze Gerät feucht und gründlich ausgewischt wird. Arbeitshandschuhe sind bei dieser Tätigkeit von Vorteil und es sollte nicht vergessen werden den Fangkorb mit einem druckvollen Wasserstrahl zu reinigen. 

Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Mähgehäuse gewidmet werden. Eine ausgiebige Reinigung der Hülle beugt bei Stahlgehäuse der Korrosion (Rostbildung) , die zu erheblichen Funktionseinbußen führen kann. Auch Besitzern von Aluminiumgehäusen oder Plastikmähern, die dem Vorgang der Korrosion nicht unterworfen sind, wird ans Herz gelegt ihren Rasenmäher gründlich gereinigt in die wohlverdiente Winterpause zu entlassen.

Gartenpflege in der Herbstzeit

© Kurhan - Fotolia.com

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Die Tage werden wieder gleichsam kälter und dunkler und die Erde bereitet sich sichtlich auf die Winterruhe vor. Durch viel Niederschlag und niedrige Temperaturen wird das ständige Gießen nicht mehr benötigt und die Bäume verabschieden sich bereits von der bunten Blätterpracht.
Genau dieses gefallene Laub macht vielen Hobby-Gärtnern zu schaffen. Denn die über Garten, Wege und Fallobst gewehten Blätter können eine Menge Arbeit mit sich bringen. Bevor diese Abschnitte zu gefährlichen Rutschpartien werden, heißt es hier, ein wenig Ordnung zu schaffen. Um sich zusätzliche Kleinstarbeit zu ersparen und nicht auch Dachrinnen und Regentonnen von den Blättern befreien zu müssen, können entsprechende Abdeckungen im Voraus Abhilfe schaffen. Denn oft bieten schon die Rasenflächen allein genug mühevolle Arbeit, da sich unter der Blätterschicht hier zu viel Feuchtigkeit sammeln würde. Das wiederum begünstigt unerwünschte Moosbildung.

Wer über einen all zu großen Garten verfügt, der dementsprechend nach Arbeit ruft, dem kann mit einem sogenannten Laubsauger geholfen sein, der mit elektrischem Antrieb oder einem Benzinmotor ausgestattet ist. Ganze Stunden für das Harken und Rechen können hier eingespart werden, weil mithilfe der Druckluft ganze Berge aus Laub zusammen kommen. Von Vorteil für diejenigen, die das Laub nicht einfach nur entfernen, sondern als Winterschutz über die Beete geben will, sind außerdem solche Rechen, deren Aufsatz zugleich als Laubgreifer genutzt werden können.

Diese Phase des fallenden Laubes und wieder zusammen Kehrens, kann sich bis Mitte des Monats November ausdehnen. So muss der Laubbesen immer wieder warten, bis die Bäume einen weiteren Schwung Blätter von sich lassen. Doch zu lange Warten sollte man mit Beginn dieser Arbeit nicht, um die Unfallgefahr auf nassen, rutschigen Wegen zu vermeiden.