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Briefmarkensammlung – mehr als nur ein Hobby
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Bei einem Philatelist handelt es sich um nichts anderes als einen Briefmarkensammler. So gehören Briefmarken wohl mit zu den ältesten und weitverbreitesten Sammel-Leidenschaften auf der Welt. Wenn man selbst diese Leidenschaft hat und mit dem Sammeln anfangen möchte gibt es ein paar Sachen die zu beachten sind und welche ich hier kurz erwähnen möchte.
So sollte man zuallererst sein Sammelgebiet bestimmen, da es nicht sehr viel Sinn macht einfach wild darauf los zu sammeln ohne jegliche Spezialisierung zu haben. Dabei sollte man vor allem danach gehen welches Gebiet einen am meisten interessiert und wie wo interessante Motive lauern können. Die eventuelle Wertsteigerung sollte dabei kein Auswahlkriterium sein, sondern maximal ein positiver Nebeneffekt. Dazu gehört häufig eine gewisse Portion Glück. Hinzu kommt außerdem, dass es nichts bringt wenn man sich an den Katalogwerten seinen eventuellen Gewinn errechnet, da diese häufig keine Abnehmer finden bzw. nur einen geringen prozentualen Anteil zahlen.
Wichtig ist außerdem, dass sie ihre Sammlung einer gewissen Ordnung unterwerfen. So können sie natürlich frei entschieden nach welchen Kriterien (Herkunft, Motiv, Chronologie etc.) sie die Sammlung ordnen.
Was wenige wissen die neu mit dem Sammeln beginnen und dabei eine wertvolle Chance vertun ist das Sammeln von Briefen. So sollte man die Briefmarken nicht aus den Briefen ausschneiden, da die Briefe oftmals viel mehr Aussage geben, als die Briefmarke allein. Außerdem ist der Poststempel noch vollständig erhalten.
Interessant ist es außerdem, dass man die Echtheit seiner Marke bei Ungewissheit für eine geringe Gebühr prüfen lassen kann und dafür auch ein Zertifikat bekommt, welches die Echtheit garantiert.
Wenn sie Marken doppelt haben oder diese nicht zu ihrem Sammelgebiet passen sollten sie diese in einem Tauschheft ordnen und könnten diese bei späteren eigens dafür angelegten Tauschmärkten gegen eine für sie wertvolle Briefmarke eintauschen.
Hygiene bei Haustieren: Fellpflege ihres Hundes
Der Hund gilt als liebster Freund des Menschen. Viele der Vierbeiner sind mehr als nur ein Haustier, sie gehören zur Familie, werden gehegt und gepflegt wie das eigene Kind oder sind sogar Ersatzkinder. Dazu zählt nicht nur, das Füttern, Streicheln und Gassi gehen, sondern auch die richtige Pflege: Zähne, Ohren, Pfoten und Fell müssen regelmäßig gesäubert und geschnitten werden. Vor allem bestimmte Hunderassen wie Yorkshire Terrier und Shi Tzus benötigen aufgrund der Beschaffenheit eine besondere Fellpflege.
Wem selbst die Zeit dafür fehlt oder lieber möchte, dass es professionell gemacht wird, bringt seinen kleinen Liebling in einen der zahlreichen Hunde-Salons, in denen alles für das Wohl des Hundes getan wird. Ähnlich wie in Frisör-Salons für Menschen heißt es auch dort: Waschen, Schneiden, Fönen! Darüber hinaus kümmern sich die Fachkräfte, falls gewünscht, auch um den Zahnstein des Vierbeiners, schneiden ihm die Krallen und säubern die Ohren. Die Hauptarbeit wird jedoch dem Fell gewidmet, wobei es in der Regel nicht um Schönheit, sondern eher um Pflege geht. Umgepflegtes und langes Fell verfilzt, kann zu Ekzemen und anderen Hauptproblemen führen. Dadurch ist das schneiden, stutzen oder trimmen des Hundefells von großer Bedeutung.
Nicht jedem Hund gefällt es, wenn an ihm rumhantiert wird: das Geräusch des Rasieres, der über die Haut gezogen wird, das Waschen mit Shampoo oder das laute Föhnen kann bei Hunden neben Unruhe und Angst auch Agressionen und Bissigkeit auslösen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die “Kunden” auch mal betäubt und mit Maulkorb bearbeitet werden. Am Ende zählt wie immer das Ergebnis und das kann sich sehen lassen. Nur immer Winter würden die meisten Hunde doch sagen: “Nur die Spitzen bitte!” Wenn sie es könnten!
Der Wintergarten
Der Winter steht vor der Tür – müssen sie noch ihren Garten winterfest machen? Schade eigentlich, oder? Denn auch oder gerade in der tristen Jahreszeit die Natur ganz gemütlich genießen zu können, hat seine Vorteile. Und realisierbar ist es auch ganz einfach: Mit einem eigenen Wintergarten.
Während die Menschen draußen im Schnee bibbern, drehen sie die Heizung im Wintergarten einfach noch ein bisschen höher und erfreuen sich am Anblick der Schnee-Landschaft bei kuschelig warmen Temperaturen. Wenn die Kübelpflanzen im Garten drohen einzugehen, holen sie sie einfach zu sich in den Wintergarten. Das gleiche gilt natürlich für Topfgemüse – allerdings sollte dieses auf Schädlinge und Krankheiten untersucht werden, da diese sonst auf andere Zimmerpflanzen übergehen könnten.
Viele Hausbesitzer träumen von einem eigenen Wintergarten, befürchten aber astronomische Kosten. Wer aber handwerklich ein bisschen begabt ist, kann auch mit einem preiswerten Bausatzsystem ganz viel Geld sparen. Diese gehen bei etwa 2.000 Euro los, ein von einem Fachbetrieb professionell errichteter Wintergaten kostet hingegen schon zwischen 7.000 und 20.000 Euro.
Die erste Frage beim Bau des eigenen Wintergartens sollte die nach dem Verwendungszweck sein: Möchten sie einen überdachten Garten oder einen richtigen Wohnraum? Optimal sind Süd-Ost- oder Süd-West-Lagen für den Wintergarten, im Norden scheint zu wenig Sonne, so dass im Winter hohe Heizkosten entstehen, im Süden wird es im Sommer viel zu heiß, so dass eine Klimaanlage her muss. Und natürlich brauchen sie eine Baugenehmigung, bevor sie sich an die Arbeit machen dürfen.
Wärmeschutzglas eignet sich hervorragend, um Heizkosten gering zu halten. Holz im Innenbereich erfreut das Auge, Aluminium im Außenbereich ist preiswert und stabil. Wenigstens 10 Prozent der Glasfläche muss zum Lüften geöffnet werden können – sowohl in Bodennähe als auch im Dachbereich. Dann viel Spaß mit ihrem eigenen Wintergarten!
Das richtige Düngen im Herbst
Nun ist der Sommer schon eine Weile vorbei und die Hobbygärtner unter uns müssen sich wieder daran machen, ihren Garten und Rasen zu düngen. Doch wie dünge ich im Herbst richtig? die passenden Tipps haben wir für Sie in unserem Ratgeber zusammengefasst. Kein Dünger nach dem Monat August? Die erfahrenen Hobbygärtner wissen sicherlich, dass mehrjährige Pflanzen nach dem Monat August keinen Dünger mehr brauchen. Denn über den Winter stellen sie ihren Wachstum ein und ihre Triebe verhärten – das ist ein eigener Schutzmechanismus, damit sie den Winter überleben können. Doch von Dünger zu Dünger gibt es immer Unterschiede. Im Herbst sollten Sie nur auf die Verabreichung von Stickstoff verzichten, da er das Wachstum fördert. Kalium dagegen dürfen Sie ohne Bedenken einsetzten, denn dieser Nährstoff hat eine ganz andere Wirkung auf die Pflanzen. Nicht nur stärkt Kalium die Zellwände, er reguliert auch den Wasserhaushalt und erhöht die Salzkonzentration in den einzelnen Pflanzenzellen. Das macht die Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber dem winterlichen Frost. Spezieller Herbstdünger für den Herbst Sie haben sich im letzten Frühling geärgert, da ihr sonst so schöner Rasen nach dem langen Winter mitgenommen ausgesehen hat? Das ist normal, denn der Rasen leidet stark unter dem Frost und der Feuchtigkeit des Winters. Dem können Sie aber schon im Herbst vorbeugen. Allerdings sollten Sie beim Händler Ihres Vertrauens nach dem passenden Dünger für den Herbst fragen. Solche Dünger sorgen dafür, dass Ihr Rasen die kalte Jahreszeit gut übersteht und im Frühling wieder schön ist. Kompost als Schutz für Gemüse- und Blumenbeete? Als Schutzschicht für den Winter können Sie auf die Gemüse- und Blumenbeete noch eine Schicht Kompost geben. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, welche Nährstoffe der Boden in Ihrem Garten braucht, können Sie Bodenproben entnehmen und diese analysieren lassen. Bevor Sie die entnommenen Proben ins Labor schicken, sollten Sie vermerken, wie Sie die Fläche nutzen.