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Projekt Carport mit Anbauschuppen

© Phase4Photography - Fotolia.com

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Das Auto ist, trotz immer weiter steigenden Benzinpreisen, nach wie vor des Deutschen liebstes Spielzeug, und es ist kein Vorurteil, sondern die Wahrheit, dass an einem Samstag Nachmittag die Autowaschplätze aus allen Nähten platzen. Das Auto wird geliebt, und es wird gepflegt. So gerne es poliert, gewachst und geschrubbt wird, so gerne haben wir auch ein gemütliches Plätzchen für unseren fahrbaren Untersatz.

Hat man ein eigenes Haus oder auch nur ein gemietetes Reihenhaus, kann eine kostengünstige Alternative zu einer Garage auch ein Carport sein. Dieser wird manchmal auch Remise genannt. Ein Carport hat den Vorteil, dass es einfacher genehmigt wird als eine Garage und es ist wegen seiner Bauweise auch erheblich günstiger. Es besteht in der Regel aus einem Holzgestell mit einem Dach, entweder ganz einfach mit Wellblech und als Flachdach, oder etwas aufwendier mit einem Spitzdach oder einem Satteldach. Meistens sind alle vier Seiten des Carports offen, machmal sind die Seitenwände auch geschlossen. Die Einfahrt ist jedoch immer offen, was dazu führt, dass sich die Feuchtigkeit nicht wie in einer Garage stauen kann und damit die Gefahr entsteht, dass das Auto rostet.

Es gibt auch die Variante eines Carports mit einer angebauten Scheune. Dies ist praktisch, um die Dinge wie Sommerreifen oder Fahrradflickzeug zu verstauen. Dann wird das benötigte Material allerdings schon wieder mehr. Dabei muss man für die Lieferung des Carports nicht gleich selbst einen Volvo LKW mieten. Den Transport übernimmt nämlich in der Regel der Carport-Hersteller selbst. Notfalls fährt er auch gleich mit einem ganzen Sattelschlepper vor.

In welcher Variante man sich letztenbdlich für das Carport entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und dem Geldbeutel überlassen. Welche Form auch immer, das Auto wird sich über den überdachten Schlafplatz freuen.

Hygiene bei Haustieren: Fellpflege ihres Hundes

Der Hund gilt als liebster Freund des Menschen. Viele der Vierbeiner sind mehr als nur ein Haustier, sie gehören zur Familie, werden gehegt und gepflegt wie das eigene Kind oder sind sogar Ersatzkinder. Dazu zählt nicht nur, das Füttern, Streicheln und Gassi gehen, sondern auch die richtige Pflege: Zähne, Ohren, Pfoten und Fell müssen regelmäßig gesäubert und geschnitten werden. Vor allem bestimmte Hunderassen wie Yorkshire Terrier und Shi Tzus benötigen aufgrund der Beschaffenheit eine besondere Fellpflege.

Wem selbst die Zeit dafür fehlt oder lieber möchte, dass es professionell gemacht wird, bringt seinen kleinen Liebling in einen der zahlreichen Hunde-Salons, in denen alles für das Wohl des Hundes getan wird. Ähnlich wie in Frisör-Salons für Menschen heißt es auch dort: Waschen, Schneiden, Fönen! Darüber hinaus kümmern sich die Fachkräfte, falls gewünscht, auch um den Zahnstein des Vierbeiners, schneiden ihm die Krallen und säubern die Ohren. Die Hauptarbeit wird jedoch dem Fell gewidmet, wobei es in der Regel nicht um Schönheit, sondern eher um Pflege geht. Umgepflegtes und langes Fell verfilzt, kann zu Ekzemen und anderen Hauptproblemen führen. Dadurch ist das schneiden, stutzen oder trimmen des Hundefells von großer Bedeutung.

Nicht jedem Hund gefällt es, wenn an ihm rumhantiert wird: das Geräusch des Rasieres, der über die Haut gezogen wird, das Waschen mit Shampoo oder das laute Föhnen kann bei Hunden neben Unruhe und Angst auch Agressionen und Bissigkeit auslösen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die “Kunden” auch mal betäubt und mit Maulkorb bearbeitet werden. Am Ende zählt wie immer das Ergebnis und das kann sich sehen lassen. Nur immer Winter würden die meisten Hunde doch sagen: “Nur die Spitzen bitte!” Wenn sie es könnten!