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Projekt Carport mit Anbauschuppen
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Das Auto ist, trotz immer weiter steigenden Benzinpreisen, nach wie vor des Deutschen liebstes Spielzeug, und es ist kein Vorurteil, sondern die Wahrheit, dass an einem Samstag Nachmittag die Autowaschplätze aus allen Nähten platzen. Das Auto wird geliebt, und es wird gepflegt. So gerne es poliert, gewachst und geschrubbt wird, so gerne haben wir auch ein gemütliches Plätzchen für unseren fahrbaren Untersatz.
Hat man ein eigenes Haus oder auch nur ein gemietetes Reihenhaus, kann eine kostengünstige Alternative zu einer Garage auch ein Carport sein. Dieser wird manchmal auch Remise genannt. Ein Carport hat den Vorteil, dass es einfacher genehmigt wird als eine Garage und es ist wegen seiner Bauweise auch erheblich günstiger. Es besteht in der Regel aus einem Holzgestell mit einem Dach, entweder ganz einfach mit Wellblech und als Flachdach, oder etwas aufwendier mit einem Spitzdach oder einem Satteldach. Meistens sind alle vier Seiten des Carports offen, machmal sind die Seitenwände auch geschlossen. Die Einfahrt ist jedoch immer offen, was dazu führt, dass sich die Feuchtigkeit nicht wie in einer Garage stauen kann und damit die Gefahr entsteht, dass das Auto rostet.
Es gibt auch die Variante eines Carports mit einer angebauten Scheune. Dies ist praktisch, um die Dinge wie Sommerreifen oder Fahrradflickzeug zu verstauen. Dann wird das benötigte Material allerdings schon wieder mehr. Dabei muss man für die Lieferung des Carports nicht gleich selbst einen Volvo LKW mieten. Den Transport übernimmt nämlich in der Regel der Carport-Hersteller selbst. Notfalls fährt er auch gleich mit einem ganzen Sattelschlepper vor.
In welcher Variante man sich letztenbdlich für das Carport entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und dem Geldbeutel überlassen. Welche Form auch immer, das Auto wird sich über den überdachten Schlafplatz freuen.