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Projekt Carport mit Anbauschuppen
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Das Auto ist, trotz immer weiter steigenden Benzinpreisen, nach wie vor des Deutschen liebstes Spielzeug, und es ist kein Vorurteil, sondern die Wahrheit, dass an einem Samstag Nachmittag die Autowaschplätze aus allen Nähten platzen. Das Auto wird geliebt, und es wird gepflegt. So gerne es poliert, gewachst und geschrubbt wird, so gerne haben wir auch ein gemütliches Plätzchen für unseren fahrbaren Untersatz.
Hat man ein eigenes Haus oder auch nur ein gemietetes Reihenhaus, kann eine kostengünstige Alternative zu einer Garage auch ein Carport sein. Dieser wird manchmal auch Remise genannt. Ein Carport hat den Vorteil, dass es einfacher genehmigt wird als eine Garage und es ist wegen seiner Bauweise auch erheblich günstiger. Es besteht in der Regel aus einem Holzgestell mit einem Dach, entweder ganz einfach mit Wellblech und als Flachdach, oder etwas aufwendier mit einem Spitzdach oder einem Satteldach. Meistens sind alle vier Seiten des Carports offen, machmal sind die Seitenwände auch geschlossen. Die Einfahrt ist jedoch immer offen, was dazu führt, dass sich die Feuchtigkeit nicht wie in einer Garage stauen kann und damit die Gefahr entsteht, dass das Auto rostet.
Es gibt auch die Variante eines Carports mit einer angebauten Scheune. Dies ist praktisch, um die Dinge wie Sommerreifen oder Fahrradflickzeug zu verstauen. Dann wird das benötigte Material allerdings schon wieder mehr. Dabei muss man für die Lieferung des Carports nicht gleich selbst einen Volvo LKW mieten. Den Transport übernimmt nämlich in der Regel der Carport-Hersteller selbst. Notfalls fährt er auch gleich mit einem ganzen Sattelschlepper vor.
In welcher Variante man sich letztenbdlich für das Carport entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und dem Geldbeutel überlassen. Welche Form auch immer, das Auto wird sich über den überdachten Schlafplatz freuen.
Was tun gegen kläffende Hunde?
Kläffender Hund © DJakob - Fotolia.com![]()
Der Hund der beste Freund des Menschen bringt seinem Halter nicht immer nur Freude. Ständiges Kläffen führt nicht nur oft zum Streit mit dem Vermieter und Nachbarn, sondern bescherrt dem Halter auch oft schlaflose Stunden.
Man sollte versuchen das Bellen von Anfang zu unterbinden, bevor es sich zu einem lebenslangen Laster entwickelt. Bellen rührt nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, von einem Kommunikationsinteresse der Tiere untereinander, sondern hat meist andere Gründe. In der Regel kommunizieren Hunde untereinander mit Mimik und Körpersprache und Verhalten. Gründe für das Bellen hingegen sind oft Nervosität, Angst und Frustration.
Hunde bellen um mit dem Menschen zu kommunizieren. Welpen bellen öfters als ausgewachsene Hunde, durch Züchtung auf welpentypische Eigenschaften wurde so die Eigenart auf die Lebensdauer ausgeweitet.
Sollten keine erzieherischen Maßnahmen mehr wirken um bereits erlerntes Bellen abzugewöhnen, ist der Griff zu einem Erziehungshalsband ratsam. Dieses sollte aber wohldosiert angewendet werden und hat in Kinderhänden nichts zu suchen und stellt auch erst den letzten Schritt dar, sollte andere Methoden nicht den gewünschten Erfolg erzielen.
Das Bellen lässt sich auch mit viel Geduld über psychologische Maßnahmen abgewöhnen. Sollte der Hund nur bellen um die Aufmerkamkeit seines Halters zu erregen, sollte keine Reaktion gezeigt werden. Auch Schimpfen im Falles des Bellens ist eine Reaktion und zeigt Aufmerksamkeit. Der Hunde sollte stattdessen lieber gelobt werden wenn er ruhig ist, um ihm zu zeigen, das ruhiges Verhalten zu Aufmerksamkeit führt.
Sollte dieses Verfahren nicht fruchten, ist es ratsam mit kleinen Tricks zu arbeiten. Hierfür eignet sich eine herkömmliche Blumenspritze. Wenn der Hund kläfft, sollte er mit Wasser bespritz werden, wenn er ruhig ist, gelobt werden. In den meisten Fällen führt diese Taktik zum Erfolg. Wichtig ist den Hund sofort mit Wasser zu bespritzen und nicht erst später. Der Hund bringt schon nach kurzer Dauer den Guss mit Wasser in Verbindung mit dem Bellen.